Begegnungsfest mit Flüchtlingen

17.02.2016 15:58

Essen verbindet
 

Man nehme einen großen Topf in Form der SCN-Halle und fülle einige Menschen (so ca. 250) jeglichen Alters hinein. Die Herkunft der Menschen sollte dabei möglichst vielfältig sein, d.h. sowohl Nienberger als auch ausländische Mitbürger, das ist bei diesem Rezept von entscheidender Bedeutung.

Dann lasse man den Integrationsrat der Stadt in Person von Abdul Amir Sleiman und den Beirat für kommunale Entwicklungszusammenarbeit in Person von Dr. Kajo Schukalla ordentlich in diesem großen Topf herumrühren.

Landestypische Zutaten sind für das Aroma sehr wichtig, als da wären:

-Leckerer Kaffee, Tee und Kuchen der KFD und einiger ausländischer Gäste.

-Die Kita Krokodile mit einer Schminkecke für ordentlich Farbe.

-Battle Maniacz von der Pfarrgemeinde mit einer Breakdance- Vorführung für die Showeinlage.

-Hüpfburg, Tischtennis und Tischkicker, Bewegungsbaustelle und alle möglichen Ballspiele des SCN  für kindgerechtes Geschmackserlebnis.

-Die Bigband und einige Solisten  der Musikschule für ein kräftiges Hörerlebnis.

Weiterhin füge man auf den ersten Blick  fremd anmutende, aber wunderschöne stimmungsvolle exotische Gewürze zu, wie:

-Kurdische und arabische Folklore und Gesangshäppchen.

-Eine Prise internationaler Tanz.

Dann lasse man das Ganze einige, gesellige Stunden vor sich hinköcheln.

In der Zwischenzeit reiche man libanesische Hackbällchen, Unmengen Tabouleh  und Hummus  zum großen Finale.

Und schon hat man einen gelungenen  Nachmittag mit buntem Programm, netten Menschen, neuen Freunden und interessanten Erkenntnissen erlebt.

Mein Fazit: Kochen und Kultur, das geht gut nebeneinander, Sport und vor allem Kinder verbinden! Das könnte es ruhig öfter geben in Nienberge.

 

 

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